Licht, Kamera, Action!

Veröffentlicht am 17 Oktober 2019 von Verena Arnold
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Der Film fasziniert die Menschen bereits seit 100 Jahren und gehört zu den wichtigsten Massenmedien, die es gibt. Für die breite Gesellschaft steht vor allem der Unterhaltungsfaktor im Vordergrund. Doch ist er auch eine Kunstform mit hohem kulturellen Wert. Dies zeigt sich an den zahlreichen Filmpreisen, die es heute gibt, bei welchen die Filme nach hohen qualitativen Standards beurteilt wird. Daneben gibt es noch einen weiteren großen Sektor, in dem der Film eine unerlässliche Rolle spielt – die Wirtschaft. Viele Unternehmen greifen auf die Produktion kurzer Filme zu Werbezwecken zurück, um sich für die Kunden attraktiv vermarkten zu können. Da für eine gelungene Filmproduktion aber eine hochwertige technische Ausrüstung und Expertenwissen benötigt wird, engagieren die Unternehmen spezielle Produktionsfirmen, die ihre konkreten Vorstellungen professionell verwirklichen können.

Mag. Yvonne Arnold wurde 1974 in Biberach an der Riss geboren – nur wenige Kilometer entfernt von dem Ort, wo Carl Lämmle 1867 geboren und aufgewachsen ist. Dieser hat später die Universal Studios gegründet und gehört zu den Großen Hollywoods – über 20.000 Filme soll er gedreht haben. Yvonne Arnold wurde also auf bester Erde geboren für ihren weiteren Werdegang. Sie studierte an der Universität Konstanz und der University of Bristol in England Amerikanische und Englische Literaturwissenschaft, Kunst- und Medienwissenschaften sowie Geschichte. Diese Fächer schloss sie mit dem Magister Artium ab, was einem Master und zwei Bachelor entspricht. Nach dem Studium zog sie nach New York, um dort an der New York Film Academy das Filmhandwerk zu lernen. Zwischen 2004 und 2011 flog sie deshalb viel zwischen Stuttgart und New York hin und her. Heute besitzt sie zudem eine Zusatz-Zertifizierung als Umweltschutzbeauftragte für Film und Fernsehen. Aufgrund ihrer umfangreichen Fächerwahl war sie 26 Jahre alt, als sie ihr Studium abschloss. Unmittelbar danach bekam sie in New York einen Job bei einer Wall Street Firma und war im Bereich Marketing/Kommunikation sowie HR tätig. Im Alter von 30 Jahren machte sie sich mit Bowling Green Productions selbständig.

Ihr Business ist in drei grobe Sparten aufteilbar. Zum einen unterstützt sie mittelständische und globale Unternehmen dabei, deren Firmencredo, Image, Kommunikation und Produkte für die jeweiligen Zielgruppen spürbar zu machen und die geeigneten Bilder und Geschichten zu finden. Sie entwirft ein redaktionelles Leitsystem für und mit dem Kunden und hilft ihm, Klarheit aus verschiedenen Optionen und Herangehensweisen zu gewinnen, um das Bestmögliche für das Unternehmen zu wählen und das dann auch zu produzieren. Meist bietet sie dem Kunden diverse Konzepte an, danach verfeinert sich die Arbeit und vor der Produktion erhält der Kunde ein Storyboard, das dann mit einem passenden Team präsentiert wird. Manchmal braucht man einen schnellen, dynamischen Kameramann und manchmal jemanden, der viele ruhige Bilder macht. Manchmal ist ein Oberbeleuchter nötig und manchmal nicht – je nach Auftrag wird das Team zusammengestellt. Manchmal sind auch nur 3D-Animations-Builder für einen Film notwendig und es wird gar nicht gedreht. Das gesamte Team besteht aus circa 20 Mitarbeitern. Diese sind allerdings selbst frei arbeitende Experten, da jeder Auftrag eine spezielle Teamzusammenstellung erfordert. 

Yvonne Arnold verfügt über einen Pool an hochkarätigen, zuverlässigen, leidenschaftlichen und
kompetenten Mitarbeitern, mit denen sie zum Teil seit 15 Jahren vertrauensvoll arbeitet. Der Kunde bekommt ein auf sein Projekt individuell passendes Team von ihr zusammengestellt. Das macht sie als Geschäftspartner meist sehr viel flexibler als Agenturen mit festangestellten Mitarbeitern, denn die Möglichkeiten, einen Film zu kreieren, sind heutzutage mannigfaltig und benötigen daher bei jedem Projekt andere Expertisen. So setzt sich ihr Team zusammen aus Bildgestaltern mit verschiedenen Spezialisierungen, Oberbeleuchtern, Tonmeistern, 3D-Animations-Designern, 2D-Animations-Designern, Kamera-Assistenten, Programmierern, Übersetzern, Textern, Komponisten, Graphic Designern und Fotographen. Je nachdem, was der Kunde sich wünscht, bekommt er ein Rundum-Sorglospaket. Alles, was der Kunde dann noch zu tun hat, ist, Fragen zu beantworten und bei den einzelnen Etappenzielen eigene Änderungen anzugeben oder es für die nächste Etappe durchzuwinken. Firmen, die ihre ganz eigenen Dynamiken und Abläufe haben und die es sich manchmal schwer machen, mit externen Dienstleistern zusammenzuarbeiten, schätzen diese Flexibilität sehr.

Die zweite Säule des Unternehmens bildet die Serviceproduktion, die vorwiegend für ausländische Produzenten oder Agenturen angeboten wird, die in Baden-Württemberg oder in der Schweiz Hochglanz Video-Inhalte für ihre Produktionen benötigen. Meist handelt es sich um US-Amerikanische Firmen, die das Unternehmen für diese Art der sogenannten Serviceproduktion buchen. In diesen Fällen hat Yvonne Arnold nichts mit Inhalten zu tun, sondern stellt lediglich ein geeignetes Team zusammen und organisiert den gesamten Dreh und den Tagesablauf, bucht Mietautos und Hotelzimmer und ist dafür verantwortlich, dass der eingeflogene Regisseur alle Einstellungen und Interviews bekommt, die er haben möchte. Am Ende des Drehtages wird das Material meist per Express über Nacht beispielsweise nach New York geschickt. Der Auftrag ist dann erledigt, sobald der Kunde die Platte in seinen Händen hält und Yvonne Arnold das Back-up löschen kann.

Die dritte Säule besteht darin, dass sie als Teammitglied – also als Expertin ohne Team – von Sendeanstalten oder Produktionshäusern gebucht wird. Seit zwei Jahren ist sie beispielsweise Set-Aufnahmeleiterin für vor allem Live-Sendungen beim SWR Fernsehen wie dem ARD Europamagazin, Nachtcafe, ARD Buffet, Marktcheck, Zur Sache Baden Württemberg, Kaffee oder Tee, Sport im Dritten, Sport am Samstag oder der Landesschau Baden-Württemberg. Seit 2018 wirkt sie auch beim Landesfilmdienst Baden-Württemberg mit. Der Landesfilmdienst ist eine vom Kultusministerium geförderte Einrichtung, die spannende Teambuilding- und Weiterbildungsmaßnahmen anbietet und über ein großes Bildungsangebot in Sachen Medienkompetenz verfügt. Als Vorstandsmitglied ist Yvonne Arnold daran interessiert, dass diese Einrichtung weiterhin floriert und wächst. Sie unterstützt den Landesfilmdienst, indem sie Bildungsinhalte und Formate für das Angebot der Erwachsenenbildung entwickelt, sodass auch Nicht-Profis in den Genuss kommen können, eigene Geschichten zu schreiben und eigene Filme zu drehen. Das dortige Kernteam sind allesamt Profis und der Entertainment- und der Spaßfaktor kommen dort nicht zu kurz.

Unsere Interviewpartnerin Yvonne Arnold beschäftigt sich mit der Filmproduktion

 

Inwiefern hast du dir mit deiner Arbeit in der Filmproduktion einen Kindheitstraum erfüllt? Was fasziniert dich besonders an diesem Beruf?

Schon als Kind fand ich Filme, Stories, Kameras, Projektoren und Cinemaker spannend. Ich erinnere mich, dass mir als 10-jährige beim Film Yentl mit Barbara Streisand die Tränen liefen und ich tief beeindruckt war von der Machart des Filmes. Kurzgeschichten schreibe ich, seitdem ich schreiben kann. Es war schon immer ein Teil von mir, doch erst mit 30 Jahren ist mir wirklich aufgefallen, dass mich Filme und Stories schon immer begleiteten. Und auch erst mit 30 kam mir die Idee, einen Beruf daraus zu machen. Mir war es recht gleichgültig, ob es einen Namen dafür gab. Ich wollte konzipieren, schreiben, produzieren und schneiden. Das sind eigentlich verschiedene Berufe, und Menschen rieten mir, ich müsse mich für eines entscheiden. Ich habe alle eigenen Produktionen auch selbst geschnitten, also viele hunderte Filme und auch bereits 50 Fernsehsendungen. Bei allen Produktionen habe ich auch redaktionell konzipiert und ein passendes Format entwickelt und Regie geführt. Meine Spezialisierung ist die sehr breit aufgestellte Fähigkeit, alle Departments bis in die Tiefe überschauen zu können. Ich verstehe, wie alle Phasen und Ebenen aufeinander einwirken. Filmproduktion und Story-Telling sind neben der Musik wohl die mächtigsten Mittel, um Emotionen zu transportieren. Und das ist für mich wohl auch neben der Faszination der sich ständig weiterentwickelnden technologischen Möglichkeiten etwas, was mich am meisten fasziniert. Außerdem fühle ich mich sehr privilegiert, in so viele Welten schnuppern zu dürfen.

 

Welche Genres decken deine Produktionen ab? Für welche Art von Kunden produziert die Firma normalerweise ihre Filme?

Ich produziere Werbefilme, Imagefilme und Erklärfilme für Unternehmen – auf Wunsch auch CO2-neutral. Ich habe in der Vergangenheit und bis heute viele Inhalte konzipiert und produziert
für Banken, für die Pharmabranche, für die Automobilbranche und Automobilzulieferer, sowie mittelständische Unternehmen und produzierendes Gewerbe in allen möglichen Branchen. Von Außenbeschattungen über Hifi-Beschallungen bis hin zu Coaching-Akademien und Werbeagenturen – um nur ein paar wenige zu nennen. Im Prinzip produziere ich für jede Branche. Auch für Einzelunternehmer, die eigentlich nicht zu meiner Zielgruppe gehören, habe ich etwas im Angebot. Diese haben zwar oft nicht die finanziellen Mittel für einen ordentlichen und wirksamen Werbefilm, doch es gibt Tricks und Kniffe, wie man selbst für die eigene Homepage, für Email-Anhänge oder Soziale Medien etwas Qualitatives produzieren und eigene Ressourcen nutzen kann, ohne dabei hohe Kosten zu verursachen. Daher biete ich auch für Einzelunternehmern jeder Branche Einzelschulungen an, die meist am Telefon und über Online-Plattformen erfolgen. Ähnliche Schulungen vor Ort biete ich auch in Unternehmen an, die ihre Mitarbeiter diesbezüglich weiterbilden wollen. Für TV-Sender produzierte ich in der Vergangenheit schon einige Kurz-Dokushows oder Reisedokumentationen aus dem Ausland. Für Produktionshäuser und Sendeanstalten werde ich aber vorwiegend als Regisseurin, Aufnahmeleiterin für Live-Shows und als Produktionsleiterin gebucht.

 

Welche Ausrüstung benutzt ihr neben einer guten Kamera noch, um ein möglichst perfektes Bild zu erhalten? Welche Software nutzt du in der Nachproduktion?

Grundsätzlich nutzen wir die neueste Ausrüstung auf dem Markt, denn die Technik wandelt sich rasant. Vor 15 Jahren habe ich mit echtem Film und mit Kassetten gearbeitet, heutzutage gibt es fantastische Lösungen und immer bessere Kameras mit empfindlichen Chips und verhältnismäßig großen Speicherkarten und anderen Spielereien. Dasselbe gilt auch für die Postproduktion, also die Bearbeitung des Rohmaterials bis zum fertigen Film. Bewegungen der Kameras mithilfe eines Krans, einer Dollyfahrt oder mit einem Gimbal oder Easyrig sind ebenso wichtig. Es gibt Geräte, die die Kamera drehen oder in einer bestimmten software-gesteuerten Bewegung für Überblendungen fahren lassen können. Je nach Inhalt wird das für den Film wirksamste Mittel gewählt – meist ist es eine Kombination aus einigen Optionen.
Für das Lichtequipment gilt dasselbe. Tagesstimmungen in einen Raum zu zaubern oder Lichtprojektionen auf einem Auto spiegeln zu lassen und eventuell Lichtabfolgen einzuprogrammieren – diese Überlegungen tragen auch enorm zur Qualität eines Filmes bei, sofern sie dem Inhalt und der Botschaft auch nutzen. Augenpopcorn alleine macht noch keinen wirksamen Werbefilm. Für dieses doch sehr teure Equipment arbeite ich seit vielen Jahren mit einem exzellenten Verleiher zusammen. Eine gute Kamera und eine gute technische Ausrüstung sind dennoch nur ein kleiner Teil, um einen wirksamen Film zu erstellen. Damit ein Film erfolgreich wird, muss er spürbar sein – gleichgültig ob es ein Spielfilm, eine Dokumentation, eine Social-Media-Kampagne, ein Imagefilm oder ein Werbefilm ist. Das erreicht man mit einer harmonischen Komposition aus vielen Teilen.
Wenn ich vom Kunden alle Informationen habe, entwickle ich jedes Mal ein individuelles, maßgeschneidertes Konzept. Dieses Konzept beruht auf vielen Säulen – dem Zweck des Films, der Zielgruppe, der Persönlichkeit der Firma und der Art der Verbreitung des Films. Für einen Film, der spürbar und interessant sei soll, braucht es vor allem Soft Skills wie  Mitgefühl und die Fähigkeit, sich in jemanden hineinzuversetzen – und natürlich die Fähigkeit, dies mithilfe einer Komposition aus Farbe, Bildern, Musik, Sprache und Text zu erreichen. Man muss jedem Film einen eigenen Rhythmus geben. Ein Film kann nur dann wirksam und erfolgreich sein, wenn er gespürt wird und er sollte natürlich auch eng mit der Firma verknüpft sein. Man muss das Produkt und die Firma förmlich erfahren und spüren können. Jede Firma hat eine bestimmte Botschaft und auch ein Gefühl, das sie vermittelt oder vermitteln möchte. Manche Unternehmen möchten gerne zurückhaltende Eleganz und sprechen rein wissenschaftlich und andere Unternehmen sind dagegen laut, frech und bunt. Der Look, der durch die Farbkorrektur und auch durch die Art der Aufnahme zustande kommt, ist ebenfalls enorm wichtig für die Botschaft, denn auch das kommt beim Zuschauer unterbewusst an. Ich arbeite bei der Erstellung eines Films mit neurowissenschaftlichen Tools und mit dem Wissen um Medienpsychologie. Um effektiv und mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ein gutes Ergebnis zu erhalten, gilt: ein gutes Konzept und eine ordentliche Planung verkürzt die Drehzeit und verkürzt auch die Zeit in der Postproduktion. Auch wenn Speicherplatz nichts mehr kostet, sind wir keine Müllsammler, sondern wissen ganz genau, was wir brauchen und sind dadurch im Schnitt schneller. Die Story ist das A und O, schöne Bilder alleine reichen nicht aus. Große Filmemacher würden lieber auf ein gutes Bild als auf eine gute Geschichte verzichten. Denn das unterscheidet die wirksamen von den unwirksamen Filmen. So konnte der Kunde mit der Produktion einer Filmkampagne bis zu 300% Gewinnzuwachs erzielen.
Je nachdem für wen ich oder was ich produziere, kommt unterschiedliche Software zum Einsatz. Fuzzlecheck ist als Logistik und Planungstool für eine Produktion ganz hilfreich, wenn Komparsen, Schauspieler, Requisite und viele andere Teammitglieder vor Ort sind. Für den Schnitt verwende ich viel Final Cut Pro und Adobe Creative Suite, parallel mit vielen verschiedenen Grading- und anderen Title Tools. Meine Mitarbeiter haben allerdings natürlich auch ihren eigenen umfangreichen Softwarekoffer, vor allem wenn es sich um realistische computergenerierte 3D-Animationen, komplexe Titelings oder Musikkompositionen handelt. 

Und last but not least: Der Kunde ist mein wichtigster Mitarbeiter. Die Zusammenarbeit mit dem Kunden ist sehr eng, denn keiner kennt sein Unternehmen so gut, wie der Unternehmer selbst. Ich bringe dafür das Filmhandwerk und das Kommunikationswerkzeug an den Tisch, um das im Film zu vermittelnde Gefühl zum Unternehmen oder dem Produkt für die jeweilige Zielgruppe zu entwickeln. Dabei kann ich dem Kunden auch dann weiterhelfen, wenn sich das Produkt noch in der Entwicklung befindet und der Film bereits zur Produkteinführung fertig sein muss oder wenn ein Produkt nicht so gut verkauft wird, wie eigentlich gewünscht wird. Auch Inhalte, die vermittelt werden müssen, wo die Schrift nicht mehr reicht, weil das Thema zu komplex ist – also alles, was nicht mit reiner Sprache zu vermitteln ist – muss der Film hergeben. 

Ein Film ist in der Lage, den Prozess oder den Erfolg eines Produkts zu zeigen, Gefühle zu vermitteln und Erdanziehung oder den Ablauf der Zeit auszuhebeln oder umzukehren. Es geht also nicht nur um ein perfektes Bild oder um perfekte Software, sondern vor allem darum, ein Orchester aus vielen Instrumenten, vielen Personen, vielen Melodien und unterschiedlichem Rhythmus zu einem harmonischen Ganzen, zu einer Symphonie zusammenzuführen, um einem bestimmten Zweck zu dienen – eine überzeugende, klare Botschaft zu übermitteln.

 

Was war bis jetzt dein größter Auftrag für einen Kunden? Um welche Art von Produktion hat es sich dabei gehandelt?

Das kann man so pauschal nicht beantworten. Der größte Auftrag von der Anzahl der Menschen her, vom Budget, von der Wirkung eines Films? Die größte Verantwortung? Ich war an vielen großen Film-Sets tätig, an dem Hunderte von Menschen beteiligt waren. Eine sehr große und lange Produktion war zum Beispiel für die Fernsehproduktion der ersten Staffel der ARD-Serie „Eisbär, Affe und Co“, produziert vom SWR. Bei dieser habe ich viele Monate lang ununterbrochen über 900 Stories gesammelt und geschrieben. Die größte Wirkung und auch eine für viele Monate andauernde Produktion war wohl eine Kampagne, bei der ich für ein Unternehmen drei Filme mit mehreren Dreh-Locations in ganz Europa produzierte. Mein innerlich größter Auftrag war wohl, als ich alleine nach New York flog, von dort aus mit dem Auto nach Stuttgart in Arkansas fuhr und ohne Budget und ohne Auftrag dort Rohmaterial für 5 kleine Geschichten sammelte. Später veröffentlichte die Stuttgarter Zeitung diese Geschichten in einer kleinen Reihe.

Man nutzt die neueste Ausrüstung auf dem Markt

 

Eine überzeugende und klare Botschaft vermitteln

Das ist das Ziel einer erfolgreichen Filmproduktion. Wichtiger noch als schöne Bilder ist dabei die Geschichte, die erzählt wird. Man benötigt somit nicht nur die neueste technische Ausstattung, um qualitativ hochwertige Produktionen herzustellen. Bei der Entwicklung eines Konzepts muss man viel Geduld und Fachwissen aufwenden, um sich sowohl nach den Wünschen des Kunden zu richten als auch einen überzeugenden und attraktiven Film zu produzieren. So muss für jeden Kunden ein individuell passendes Team aus Experten zusammengestellt werden, die genau auf die Aspekte spezialisiert sind, die für die jeweilige Produktion relevant sind. Durch dieses Zusammenspiel aus Technik, Expertise und Herzblut entsteht ein einmaliges Werk, das viele Menschen begeistert.

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